Video „Begegnungszone geglückt?

Seit Oktober ist die Maaßenstraße eine so genannte Begegnungszone. Der rbb schreibt: „Autos, Radfahrer, Fußgänger sind gleichgestellt.“ Anmerkung: Grundsätzlich sind Begegnungszonen Straßen, in denen Fußgänger Vorrang vor dem motorisierten Verkehr haben und den Straßenraum gleichberechtigt nutzen können. Da der Berliner Senat beim damaligen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) die Einführung einer Begegnungszone als weiteres Modell zur Verkehrsberuhigung nicht erwirken konnte, handelt es sich bei der Maaßenstraße weiterhin wie zuvor um einen Verkehrsberuhigten Geschäftsbereich mit nunmehr Tempo 20 statt vorher mit Tempo 30. 
Am Samstag hatte die Kandidatin für das Abgeordnetenhaus, Annette Hertlein (SPD ), die Anwohner eingeladen, darüber zu diskutieren, ob das Experiment funktioniert. Anwesend war auch die Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler (SPD) sowie der in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt verantwortliche Leiter des Modellprojekts, Horst Wohlfarth von Alm.
Der rbb hat sich Leben in der Maaßenstraße einmal angeschaut und so sieht und hört sich die Zusammenfassung des rbb zur gestrigen SPD-Veranstaltung „Begegnungszone Maaßenstraße – Wo führt das hin?“ an.
Ich werde in den nächsten Tagen einen Blogbeitrag mit meinen persönlichen Eindrücken zu dieser Veranstaltung schreiben.

2 Kommentare

  1. Frau Schöttler………Dreist, Frech, Gelogen. Mehr kann man da nicht mehr sagen.
    Schon 4 Geschäftsaufgaben,
    Was kommt dann ???
    Leerstand als Mystic/Abenteuerspielplatz für Abgeordnete und Städteplaner anbieten zum austoben ihrer irren Phantasien ?

Dein Kommentar wäre toll!